Willkommen bei Pflegeelternverein

Rendsburg-Eckernförde e.V.

 

Sie haben Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes oder Sie haben bereits ein Pflegekind aufgenommen und brauchen Unterstützung und Hilfe? Sie suchen Gleichgesinnte zwecks Erfahrungsaustausches. Sie brauchen jemanden, der Ihnen einfach mal zuhört?

 Dann sind Sie hier genau richtig!

 Wir stellen Ihnen all unsere Erfahrung zur Verfügung.

 Wir haben die Antworten auf Ihre Fragen, denn es ging uns am Anfang genauso.

 Haben wir Ihr Interesse geweckt?!

 Dann kommen Sie uns einfach besuchen. Wir treffen uns jeden 1.Freitag im Monat in der Brücke Rendsburg-Eckernförde, Ahlmannstr. 2a, 24768 Rendsburg von 19:30-21:00Uhr.

 Oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir melden uns dann bei Ihnen!

 

 Der Vorstand


Wichtige Mitteilung an alle Mitglieder und Interessierte:

 

 

Unser nächstes Treffen am 07.04.2017 fällt auf den Anfang der Osterferien. Darum treffen wir uns um 19:30 Uhr zum Essen im Restaurant Riverside, Am Eiland 11, 24768 Rendsburg.

 

Marion Küster nimmt gerne Anmeldungen unter 0160-5540085 entgegen, damit eine entsprechende Platzreservierung vorgenommen werden kann.

 

Es werden nach vorheriger Absprache auch vegane Gerichte angeboten - diese müssen bis zum 05.04.2017 angemeldet werden.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme.

 

 

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Werden Sie Mitglied!


Erste Fragen werden hier beantwortet.
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Ab sofort bietet die KiAP-SH. e.V. Rechtsberatung für Flüchtlinge, Vormünder von Flüchtlingen, Pflegeeltern von minderj. Flüchtlingen an.

Pflegeeltern, die Flüchtlinge aufgenommen haben oder Einrichtungen HZE §34 SGB VIII können sich genauso an die KiAP-SH wenden, wie minderj. Flüchtlinge, erwachsene Flüchtlinge und auch Vormünder von Flüchtlingen.

Auch Personen, die sich ehrenamtlich Engagieren wollen können mit der KiAP-SH. e.V. Kontakt aufnehmen.

 

Die anwaltliche Betreung wird durch RA Fr. Tawakol-Abdul sichergestellt. Außerdem bietet die KiAP-SH auch Dolmetscher für die Sprachen Farsi und Dari an. Andere Dialekte können auf Anfrage, ebenfalls geklärt werden.

 

Wenn Sie Hilfe und Informationen suchen, wenden sie sich an Fr. Toebe-Drost Telefon: 04806-2283127 oder E-Mail: info@kiap-sh.de.

Pflegeeltern engagieren sich in der Bürgerinitiative Rendsburg.

Pflegeeltern unterstützen die Bürgerinitiative und sortieren eingereichte Kleiderspenden. Die  Kleidungsstücke werden begutachtet und was noch zu tragen ist in bereitgestellte Container sortiert. Hier können sich dann Flüchtlinge von A-Z einkleiden. Ein tolles Beispiel, dass es vielfälltige Möglichkeiten gibt sich zum Wohl anderer zu engagieren.



Aktuelles

 

- Bundesverfassungsgericht hebt Beschluss zur Rückführung eines Pflegekindes auf

 

 

Das Bundesverfassungsgericht hob mit Beschluss vom 03.02.2017 (1 BvR 2569/16) auf Antrag der Verfahrenspflegerin eines Pflegekindes einen Beschluss des Oberlandesgerichts Köln vom 13.10.2016 (21 UF 56/16) auf, wonach ein Pflegekind innerhalb von sechs Wochen zu seinen Eltern zurückzuführen sei.

 

Begründung sei eine Verletzung der Grundrechte des Kindes aus Artikel 2 Absatz 1, Absatz 2 Satz 1 in Verbindung mit Artikel 6 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes. Die Sache wurde an das Oberlandesgericht Köln zurückverwiesen.

 

 

- Verwaltungsgericht Hamburg untersagt die Pauschalfinanzierung von rechtsanspruchsgebundenen Einzelfallhilfen     

   in der Kinder- und Jugendhilfe.

 

 

Das Verwaltungsgericht Hamburg hat in seinem Urteil vom 10.12.2015, Az. 13 K 1532/12 das von der Stadt Hamburg seit mehreren Jahren praktizierte Zuwendungsfinanzierungsmodell einer sozialraumorientierten Steuerung von ambulanten Hilfen in der Jugendhilfe untersagt.

 

Das Urteil hat erhebliche praktische Konsequenzen für die Zulässigkeit der sozialraumorientierten Steuerung in Hamburg aber auch überregional. Das Verwaltungsgericht Hamburg hat bekräftigt, dass es rechtswidrig ist, Hilfen, auf die ein Rechtsanspruch besteht, über Zuwendungen direkt pauschal zu finanzieren, weil Jugendhilfeleistungen auf die ein Rechtsanspruch besteht, nach der gesetzlichen Konstruktion des SGB VIII zwingend über das sogenannte rechtliche Dreiecksverhältnis zu finanzieren seien. Hier gelte das System der Entgeltfinanzierung.

 

Das Urteil folgt damit der ständigen Rechtsprechung zur sozialraumorientierten Steuerung in der Jugendhilfe. Das Urteil enthält aber auch bedeutsame neue Aspekte. Hierzu gehört vor allem, dass klar formuliert wird, dass das von der Stadt Hamburg verfolgte sozialraumorientierte Steuerungsmodell dazu führe, dass Rechtsansprüche von Hilfesuchenden verkürzt würden. Hervorzuheben ist auch, dass das Urteil sehr akribisch die rechtsanspruchsgebundenen Leistungen von denjenigen der allgemeinen Förderung, also von präventiven Angeboten abgrenzt.

Urteil VG-Hamburg: vom 10.12.2015, Az. 13 K 1532/12

Hier finden die Mitglieder die auf der Mitgliederversammlung vom 03.03.17 besprochene Abtretungserklärung für die Pflegeeltern.

Bei Fragen kommt gerne auf den Vorstand zu.

 

Download
Abtretungserklärung.pdf
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- Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes

Am Dienstag den 06.09.2016 um 19 Uhr 30 hat Frau Tofaute von der Lebenshilfe Kiel über die Neuerungen im Pflegestärkungsgesetz zum 01.01.2017 referieren.  Mit Erlaubnis der Lebenshilfe stellen wir die Neuerungen für unsere Mitglieder bereit.

 

Download
Pflegestärkungsgesetz II ab 2016.pdf
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Treffen in der Tolk-Schau war von schönem Wetter begleitet.

Liebe Mitglieder, im Internen Bereich könnt ihr einige Fotos des Treffens in der Tolk-Schau ansehen.

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FAS-Fachtag in Lauenburg am 02.07.2016

FAS-Fachtag findet mit Prof. Spohr statt.

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Anmeldeschluß für die Tolk-Schau

Liebe Mitglieder,

der Anmeldeschluß zur Anmeldung für die Tolk-Schau ist am 01.07.2016

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann das per Online-Formular hier

oder per Mail: Kontakt erledigen. Auch telefonisch unter 04332-9968392

ist eine Anmeldung möglich.

Treffen ist am 09.07.2016 um 09:30 vor dem Eingang der Tolk-Schau.

 

 

 

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