Willkommen im Pflegeelternverein

Rendsburg-Eckernförde e.V.

 

Sie haben Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes oder Sie haben bereits ein Pflegekind aufgenommen und brauchen Unterstützung und Hilfe? Sie suchen Gleichgesinnte zwecks Erfahrungsaustausches. Sie brauchen jemanden, der Ihnen einfach mal zuhört?

 

Dann sind Sie hier genau richtig!

Wir stellen Ihnen all unsere Erfahrung zur Verfügung. Wir haben die Antworten auf Ihre Fragen, denn es ging uns am Anfang genauso.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?!

Dann kommen Sie uns einfach besuchen. Wir treffen uns jeden 1.Freitag im Monat in der Brücke Rendsburg-Eckernförde, Ahlmannstr. 2a, 24768 Rendsburg von 19:30-21:00Uhr.

 

Oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir melden uns dann bei Ihnen!

 

 Der Vorstand

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Werden Sie Mitglied!

 

 

Erste Fragen werden hier beantwortet.



 

HanseWerk-Gruppe unterstützt den Pflegeelternverein im Kreis Rendsburg-Eckernförde e.V. mit

3.000 Euro

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Unternehmen spenden seit Start der Aktion „Restcent“ über 330.000 Euro – gemeinnützige Institutionen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern profitieren.

 

3.000 Euro haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HanseWerk-Gruppe gemeinsam mit ihrem Unternehmen für den Pflegeelternverein im Kreis Rendsburg-Eckernförde e.V. gesammelt. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Pflege- und/oder Adoptivfamilien. Er möchte Kindern helfen, die aus unterschiedlichen Gründen ständig oder zeitweise nicht bei ihren Eltern leben können. Daher bietet der Pflegeelternverein Beratung für Familien und Personen, die ein Kind aufnehmen möchten oder bereits aufgenommen haben. Heute haben Kirsten Fust, Leiterin Netzdienste der HanseWerk-Gruppe, und Martina Neas, Vorsitzende des Betriebsrates am Standort Rendsburg, die Spende an Marion Küster, Kassenwartin beim Pflegeelternverein im Kreis Rendsburg-Eckernförde e.V., übergeben.

 

„Die Hälfte der Spendensumme haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst gesammelt durch freiwilligen Verzicht auf die Auszahlung der Netto-Cent-Beträge ihres Gehalts. Der gesammelte Betrag wurde dann durch die HanseWerk-Gruppe verdoppelt“, erklärte Kirsten Fust bei der Scheckübergabe. Martina Neas ergänzte: „Seit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das Unternehmen 2005 den Hilfsfonds ,Restcent‘ eingerichtet haben, konnten wir mit über 330.000 Euro verschiedene gemeinnützige Organisationen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Nordniedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern unterstützen.“

 

 

 

Marion Küster sagte: „Maria Montessori sagte einmal: ,Die höchste Ehre aber und die tiefste Dankbarkeit können Sie mir erweisen, wenn Sie dahin schauen, wohin ich deute – auf das Kind.‘ In diesem Sinne möchten wir als Pflegeelternverein diese großzügige Spende für unsere Kinder einsetzen und verschiedene Projekte im Bereich der Erlebnispädagogik ermöglichen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hanse-Werk-Gruppe für Ihre Großzügigkeit, das entgegengebrachte Vertrauen und die Wertschätzung unserer Arbeit.“ 

 

Der Pflegeelternverein im Kreis Rendsburg-Eckernförde e.V. möchte all die Personen unterstützen, die sich in besonderer Weise den Pflege- oder Adoptivkindern annehmen. Die Vereinsmitglieder stehen für alle Fragen rund um die Familienpflege und Adoption bereit. Zudem möchte der Verein der Öffentlichkeit bewusst machen, dass Pflegekinder und -familien auf das Verständnis und die Hilfe der Mitbürger angewiesen sind.

 

 

 

Die HanseWerk-Gruppe

 

 

 

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von rund 200 Kommunen ist das Unternehmen regional stark verwurzelt. Das Unternehmen engagiert sich darüber hinaus im sozialen und kulturellen Bereich sowie in Sportprojekten – dazu gehören neben dem Obdachlosenprojekt Hinz und Kunzt, dem Schleswig-Holstein Musikfestival auch zwei große Ruderwettbewerbe. Mit einer – weit über dem Bundesdurchschnitt liegenden – Ausbildungsquote von über neun Prozent ist die HanseWerk-Gruppe einer der größten Ausbildungsbetriebe in Norddeutschland.

 

 

Quelle: Pressemitteilung der HanseWerk AG

Foto: Pressestelle der HanseWerk AG

 

 

 


Themenabend

 

Essen ist viel mehr als nur Nahrungsaufnahme

 

 

 

 

03. November 2017

 

19:30 Uhr bis 21:00 Uhr

 

 

Begegnungsstätte in der Brücke,

 

Ahlmannstraße 2a,

 

Rendsburg

 

 

 

Stress am Esstisch ist nicht selten. Dabei sind die Auswahl oder auch das Ablehnen der Nahrungsmittel nicht unbedingt der Ausdruck einer spontanen Laune. Die Prägung des Essverhaltens beginnt bereits beim Säugling und gerade die ersten Jahre sind extrem wichtig für das spätere Leben. Kommt ein Kind unter ungünstigen Bedingungen auf die Welt, z.B. mit einem Fetalen Alkoholsyndrom oder auch mit einen hohen Geburtsgewicht aufgrund einer Fettsucht oder eines Diabetes mellitus der Mutter, muss besonders viel Augenmerk auf die Ernährung gerichtet werden, um spätere Fehlentwicklungen oder Folgeerkrankungen zu verhindern.

 

In ihrem Vortrag erläutert die Referentin Dr. oec.troph. Petra Schulze-Lohmann, Leiterin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Sektion Schleswig-Holstein, unter anderem auch die vielfach unterschätzte Vorbildfunktion der Erwachsenen für das Essverhalten.

 

 

 

 

 

Die Teilnahme für Vereinsmitglieder ist kostenlos. Für Besucher des Themenabends berechnen wir eine Teilnahmegebühr von 5,-€. Teilnahmebescheinigungen können auf Wunsch erstellt werden. Bitte melden Sie dieses im Zuge der Anmeldung mit an. Anmeldeschluss ist der 16.10.2017 unter Termine oder direkt an info@pflegeelternverein-rendsburg.de.

 


Wichtige Mitteilung an alle Mitglieder und Interessierte

 

  08.07.2017

 

Tagesseminar "Pflegekinder und Schule"

Referent: Heinz-Jürgen Ertmer

 

 

Warum ist das Thema Schule ein so angstbesetztes Thema für Pflegeeltern? Welche Anforderungen sollen und müssen Pflegeeltern mitbringen, wenn sie Schulkinder einigermaßen erfolgreich durch das Abenteuer Schule begleiten wollen. Was passiert in den Familien, wenn die Schule übermächtig eingreift, das schulische Lernen zum Hauptthema wird?

Ein Pflegekind ist seelisch, oft auch körperlich verletzt, hat Überwältigungen und oft mehrfache Trennungen verkraften müssen. In Bezug auf die Schule bedeutet das, viel zu wissen über die  seelischen Belastungen, die das Kind ertragen kann.

Das heißt: Sich vom Kind an die Hand nehmen lassen.

 

Wir konnten uns dazu auf dem Erlebnishof Vörstkoppel in Dätgen einmieten. Die Kinderbetreuung, als auch die Verpflegung wird wieder von uns sicher gestellt - die Kinder können ab 9:30 Uhr an die Betreuer übergeben werden. Um 16 Uhr ist das Ende des Seminars geplant.

 

Für Gäste berechnen wir einen Seminarbeitrag über 30,-€ inkl. Snack und Getränken. Die Kinderbetreuung für unsere Gäste wird mit 10,-€ pro Kind inkl. Snack und Getränke angeboten.

 

Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.

 

Wir verweisen darauf, dass wir unseren Gästen nach der Anmeldung eine Bestätigung per mail senden werden, da nur begrenzte Plätze vorhanden sind. Von uns bestätigte Anmeldungen sind verbindlich.

 

 


 

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder

Brigitte und Peter Woite aus Schacht-Audorf.

 



Aktuelles

 

Wir freuen uns, dass der Fachbeitrag von Herrn Heinzjürgen Ertmer zu unserem 40-jährigem Vereinsjubiläum  in der Fachzeitschrift paten des PAN Pflege- und Adoptivfamilien NRW e.V. veröffentlicht wurde.

 

 

Zum Nachlesen haben wir den Beitrag unten angefügt.


Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder Brigitte und Peter Woite im Pflegeelternverein.